SMART schadet Frauen
SMARTe Ziele sind spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert. Eigentlich ganz logisch, bloß: Bei Frauen funktionieren sie nicht. Warum steht in diesem Artikel für die Gastronomie- und Hotelleriezeitung ÖGZ.
Journalistin, Autorin und Reisende
SMARTe Ziele sind spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert. Eigentlich ganz logisch, bloß: Bei Frauen funktionieren sie nicht. Warum steht in diesem Artikel für die Gastronomie- und Hotelleriezeitung ÖGZ.
Neue Regeln: In diesem Artikel für „Die Wirtschaft“ steht, wie man „freie“ von „echten“ Dienstverhältnissen und von Werkverträgen unterscheidet.
Ein Elefant im Raum ist etwas, das jeder sieht, aber keiner traut sich, es anzusprechen. So wie einen cholerischen/narzisstischen/erratischen/sonstwie unerträglichen Chef, eine Chefin.
Menschen mit ADHS können anstrengend sein, Aber nur, solange man nicht weiß, woher es kommt. Dann will man sie umarmen.
Über die Pensionslücke wird oft genug gesprochen. In diesem „Gewinn“-Artikel steht, wie ihr sie schließt.
Noch sensibler, noch sprunghafter, noch weniger leistungsbereit als die Gen Z – so haben mir meine Gesprächspartner die nächste Generation beschrieben, die kleinen Alphas. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Nicht vom Titel schrecken lassen. Diese Kolumne für die ÖGZ ist eine positive.
Vielleicht braucht ein potenzieller Arbeitgeber nur einen kleinen Schubs, um eine SilberschläfIn anzustellen. Dieser Schubs ist im „Gewinn“ nachzulesen.
Falls euch der Begriff Neurodivergenz nichts sagt: Diese Menschen sind anders, aber nicht krank. In diesem „Gewinn“ Artikel steht, wie man sie führt.
Brutto = Netto. Das wünschen sich Mitarbeiter für ihre hart verdienten Prämien. In diesem Artikel für „Die Wirtschaft“ steht, wie Firmen das ermöglichen können.